Arminia im Dritten Reich

Nach dem Ersten Weltkrieg erlebte ARMINIA bis zur "Machtergreifung" Hitlers einen starken Zustrom von Studenten. Angesichts der Bestrebungen der Nationalsozialisten, die katholischen Verbindungen mit dem Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund gleichzuschalten löste sich die schweren Repressalien ausgesetzte Verbindung im Juni 1936 auf. Um der drohenden Beschlagnahmung des 1914 erworbenen Arminenhauses zu entgehen, mußte es wenig später verkauft werden. Trotz des zwei Jahre später erlassenen Verbotes aller katholischer Verbindungen und Altherrenschaften hielten die Mitglieder untereinander engen Kontakt und trafen sich auch noch im Zweiten Weltkrieg zu gemeinsamen Zusammenkünften.

Im Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime fanden unsere Bundesbrüder Heinrich Feuerstein und Reinhold Frank den Tod.

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